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Kasus als funktionale Kategorie by Hyo-Shik Shin download in iPad, ePub, pdf

Der Kasus bildet eine syntaktische RelationDieser Unterschied wird in der

Polnisch war in Litauen allerdings jahrhundertelang die wichtigste Kultursprache. Beim Erlernen einer Fremdsprache sind Kategorien, die es in ihr gibt, nicht aber in der eigenen Muttersprache, oft eine besondere Schwierigkeit. Pluralnomina wie Bilder, Eigennamen wie Hans usw. Wenn dieses Prinzip verletzt wird, d. Englisch oder Ungarisch anwendbar ist.

Sie ist durch Thetarollenzuweisung von V hergestellt. Bei den Substantiven und Adjektiven gibt es keine Unterscheidung zwischen den Kasus mehr. Tempus, Definitheit und Numerus sind Beispiele von grammatischen Kategorien. Die Aktionsart Aorist hat z.

Dabei ist me die unbetonte Form von mij. Welche grammatischen Kategorien es gibt, ist in den einzelnen Sprachen sehr unterschiedlich. Deshalb besteht die Hauptaufgabe dieser Formen darin, grammatische Relationen wie die zwischen Subjekt und Objekt zu markieren. Gelegentlich kommen noch Reste weiterer Kasusunterscheidungen vor.

Die erste entspricht der strukturellen Kasuszuweisung. Kategorisierungen sind daher ein gutes Mittel zur Abgrenzung der Wortarten. Bei den Personalpronomina gibt es noch die Unterscheidung zwischen Subjektfall und Objektfall, z. Anders beim Adjektiv, das sowohl in Numerus und Kasus, aber auch im Genus flektiert.

Unterschieden werden sie in lexikalische Kategorien und phrasale Kategorien oder auch syntaktische Kategorien dann im engeren Sinn. Bei dieser Struktur geht es darum, wie die Kasusmarkierung bzw. Universal kann jede lexikalische Kategorie die Eigenschaft des Kasuszuweisers haben. Manche Linguisten bezweifeln, dass er auf alle Sprachen z. Im Gegensatz zum Argument nimmt ein Adjunkt keine f-Rolle ein.

Der Kasus bildet eine syntaktische Relation in einem Satz ab. Dieser Unterschied wird in der Schriftsprache aber selten gemacht und kommt in der gesprochenen Sprache nicht vor. Nun untersuchen wir die Thetarollenzuweisung. Dauerhandlung oder wiederholte Handlung Aspekt. In der Schriftsprache gibt es beim Personalpronomen der dritten Person Plural die Unterscheidung zwischen hen und hun.